Adaptive Learning Environment

Mit dem Begriff Adaptive Learning Environment (ALE) bezeichnet man eine (technologische) Lernumgebung, die zur Durchführung adaptiver Lernprozesse dient. Sie besteht in der Regel aus Einem Learning Management System (LMS) Einer Komponente zur Messung des Lernverhaltens individueller Benutzer. Einem Wissensspeicher oder

Apps

Apps sind ganz allgemein Anwendungsprogramme.  Benutzt wird der Begriff aber vor allem für Anwendungsprogramme mobiler Endgeräte. Apps werden vielfach über von den Herstellern der Betriebssyteme betriebene Plattformen, die App-Stores, heruntergeladen und auf den mobilen Endgeräten installiert. Dabei gibt es Apps

Autorentools

Autorentools sind Programme, mit denen Dozenten elektronische Lerninhalte gestalten und den Lernenden zur Verfügung stellen können. Dabei können Bilder, Videos, Audiodateien und Graphiken in der Regel einfach eingebunden werden. Oft ermöglichen sie auch die direkte Einbindung von Testfragen oder Umfragen.

Game engine

Eine game engine ist ein Programmiergerüst für die Erstellung von Computerspielen. Sie steuert den Ablauf des Spiels und ist für die ordnungsgemäße Anzeige der Graphik zuständig. Es gibt verschiedene professionelle Anbieter von game engines.

MOOC

Das Konzept der Massive(ly) Open Online Courses (MOOCs) kam in den USA auf, nachdem eine gut gestaltete öffentlich verfügbare Online-Vorlesung von Thrun mit dem Titel Intro to Artificial Intelligence plötzlich 160.000 Teilnehmer hatte, von denen 23.000 an einem Online-Examen teilnahmen

screen design

Das screen design beschäftigt sich mit der Gestaltung der Darstellung von Inhalten auf dem Bildschirm. Dabei muss die Gestaltung die Lernsituation unterstützen, damit die Betrachtung nicht als anstrengend empfunden wird, sondern sich der Nutzende auf den Wissenserwerb konzentrieren kann. So

Semantische Systeme

Semantik ist in der Informatik die Lehre von der Bedeutung von Daten. Semantische Systeme erlauben daher beispielsweise Daten in unterschiedlichem Bedeutungskontext mit semantischen Annotation zu versehen. Beispiel: Ein Lernobjekt erhält im Kontext Schwierigkeit die Annotation “einfach”, im Kontext Zielgruppe die

Web 2.0

Für den Begriff Web 2.0 gibt es keine wirkliche Definition, es handelt sich vielmehr um eine Art Oberbegriff für in einer zweiten Ausbaustufe des World Wide Webs entstandene Anwendungen. Es besteht allerdings Konsens darüber, was für Web 2.0 Anwendungen notwendig

Web design

Das web design ist ein Spezialfall des  Screen designs. Bei der Gestaltung von Webseiten muss man besonders darauf achten, dass heute nicht nur der Desktop- oder Laptop-Computer zum Aufruf von Angeboten im Netz genutzt wird, sondern vielfach mobile Endgräte wie

Wiki

Ein Wiki (hawaianisch für schnell) ist eine Sammlung von Artikeln auf einer Webseite, die von den Benutzern gelesen und bearbeitet werden können.  Ziel ist die gemeinschaftliche  Sammlung und Nutzung von Wissen. Dabei können schon vorhandene Inhalte einfach erweitert, über links zu

wysiwyg-Editor

Die Entwicklung von wysiwyg-Editoren (what you see is what you get) hat die Arbeit an Webseiten revolutioniert. Man muss nicht mehr programmieren können oder Quellcode schreiben, um Webseiten anlegen und gestalten zu können. Die Inhalte können gleich gesehen und verändert