Am 05.12.2017 ging es im Rundfunksender “Deutschlandfunk Kultur” um das Thema “Digitalisierung im Klassenraum” und um die Frage, welche Vor- und Nachteile der Einzug von immer mehr Technik in unsere Schulen hat. Peter A. Henning beantwortete Fragen von Vladimir Balzer und Axel Rahmlow. Auszug:

“Wenn wir digitale Lerneinheiten einsetzen, dann setzen wir die an zwei Stellen ein mit großem Erfolg. Nämlich einmal an der Stelle, wo wirklich ganz grundlegendes Wissen mit hoher Qualität vermittelt werden muss und ganz viele Teilnehmer findet. Das ist etwas, was dem Lehrer eher langweilig ist. Und an der zweiten Stelle, wo wir das einsetzen dort, wo ganz fantastische Sachen gemacht werden können, die der Lehrer etwa mit seinen Fähigkeiten und seinen Ressourcen gar nicht hinbekommt, tolle Videos, Visualisierung und dergleichen Dinge mehr. Das heißt, das Einsetzen von digitalem Lernen in der Schule und in der Hochschule sorgt dafür, dass Routineaufgaben entfallen und die Lehrenden sich stärker auf das Individuum konzentrieren können. Sie machen den Lehrberuf eigentlich freier damit.”

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